Honey (13) wäscht Wäsche, verschönert die Wohnung und kümmert sich um ihre Schwester mit Downsyndrom, während die Mutter in Doppelschichten arbeitet. Honey hilft ihrem Vater, wenn der mal wieder mit dem Gesetz in Konflikt gerät, und sie beschwert sich nie. Nur beim Ukulelespielen kann Honey ganz sie selbst sein. In der neuen Schule lügt sie über ihre dysfunktionale Familie und träumt insgeheim davon, mit der Band ihres Mitschülers Liam aufzutreten. Als Honey erfährt, dass ihr tot geglaubter Großvater doch noch lebt und er genauso musikbegeistert ist wie sie, besucht sie ihn heimlich. Im Umgang mit dem alten Mann beginnt etwas in ihr aufzukeimen. Wird Honey für sich selbst einstehen, indem sie ihre Familie und die Klasse mit ihren Wünschen und ihrem wahren Ich konfrontiert? Regisseurin Natasha Arthy erzählt in einem humorvollen Feel-good-Movie von familiären Herausforderungen, Verlust und dem Mut, die eigene Stimme zu erheben. Der mehrfach preisgekrönte Film basiert lose auf dem Roman „Pferd, Pferd, Tiger, Tiger“ von Mette Eike Neerlin, die am Drehbuch mitarbeitete.
Honey (13) wäscht Wäsche, verschönert die Wohnung und kümmert sich um ihre Schwester mit Downsyndrom, während die Mutter in Doppelschichten arbeitet. Honey hilft ihrem Vater, wenn der mal wieder mit dem Gesetz in Konflikt gerät, und sie beschwert sich nie. Nur beim Ukulelespielen kann Honey ganz sie selbst sein. In der neuen Schule lügt sie über ihre dysfunktionale Familie und träumt insgeheim davon, mit der Band ihres Mitschülers Liam aufzutreten. Als Honey erfährt, dass ihr tot geglaubter Großvater doch noch lebt und er genauso musikbegeistert ist wie sie, besucht sie ihn heimlich. Im Umgang mit dem alten Mann beginnt etwas in ihr aufzukeimen. Wird Honey für sich selbst einstehen, indem sie ihre Familie und die Klasse mit ihren Wünschen und ihrem wahren Ich konfrontiert? Regisseurin Natasha Arthy erzählt in einem humorvollen Feel-good-Movie von familiären Herausforderungen, Verlust und dem Mut, die eigene Stimme zu erheben. Der mehrfach preisgekrönte Film basiert lose auf dem Roman „Pferd, Pferd, Tiger, Tiger“ von Mette Eike Neerlin, die am Drehbuch mitarbeitete.